Aufstellungen

… sind mittlerweile schon vielen Menschen bekannt & vertraut; verwirrender Weise allerdings unter verschiedenen Bezeichnungen, wie z.B. auch Familenaufstellung, Firmenaufstellungen, …

Daher nutze ich gern den Begriff „Systemaufstellungen“, da es sich hierbei z.B. weit über das System der „Familie“ hinaus auch um verschiedene andere Systeme handeln kann, in welche wir eingebunden sind & evtl. mit diesem auch Herausforderungen zu meistern haben.

Beispiele dafür sind u.a.:  der Betrieb/ die Firma, der Kollegenkreis/ Arbeitsteam, die Freizeitgruppe oder Ehrenamt …. in denen Situationen geklärt werden wollen.

… von den Systemaufstellungen gar nicht mehr zu trennen ist bei mir die Emotionalarbeit, die eigentlich immer in die laufendenen Prozesse mit einfließt …

Aufstellungen bieten die Möglichkeit:

  • den Kern konfliktreicher Situationen (z.B. in der Familie; im Berufsalltag; eigene Gesundheit) ins Bewusstsein zu bringen,
  • bisher unerkannte eigene Verhaltensmuster anzuschauen &
  • idealerweise ein größeres Potential für einen erweiterten Handlungsspielraum zu bekommen
  • eines lösungsorientierten, bisher nicht wahrnehmbaren Blickes auf Herausforderungen im Alltag
  •  in Achtsamkeit & unter Würdigung aller Beteiligten (Familie/ Gruppe-Kollektiv/ Symptome/ Entscheidungen/ …) zu arbeiten
  • freien Fluss (auch Flow genannt) in erstarrte/ verhärtete Situationen zu bringen

… gibt es im Einzelsetting, Paarsetting (beides in meiner Praxis) oder auch als Gruppenangebot. (siehe Tagesworkshops)